Auf unserem Markt geht die Sonne nie unter

Offen für andere – auf allen Märkten der Welt
Leonhard Kurz Stiftung & Co.KG
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Auf unserem Markt geht die Sonne nie unter

Offen für andere – auf allen Märkten der Welt

Mit der Idee kommt die Innovation. Und mit der Innovation kommt die Internationalisierung. Müsste man eine Art Formel für das Erschließen von Auslandsmärkten finden, dann würde sie bei KURZ wohl so lauten. Andererseits macht eine Idee allein noch keine erfolgreiche Internationalisierungsstrategie, wie sich versteht. Doch wie etabliert man eine Innovation im weltweiten Maßstab? Wie schafft man gemeinsam mit dem Kunden den Sprung über eine Landes- oder Kulturgrenze? Das Stichwort hier ist Diversifikation – oder einfach: die intensive Zusammenarbeit in internationalen und interkulturellen Teams, damit alle von der Vielfalt der Gedanken und Ideen gleichermaßen profitieren. Das heißt manchmal auch, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in einzelnen Märkten umzugehen. So werden gerade in Zeiten der Digitalisierung der Kommunikation z. B. im chinesischen Markt Innovationen viel schneller ausprobiert, als das in Europa üblich ist. Aber gerade von dieser hohen Dynamik profitieren dann Innovationsprojekte in anderen Ländern, bei denen KURZ auf diesen Erfahrungen aufbauen kann.

Internationalisierung in Zahlen

Unterhält man sich mit Walter Kurz, dem älteren der beiden Brüder, die den Vorstand der LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG bilden, so erfährt man zwei Dinge recht schnell: Erstens, dass der Weg ins Ausland bei KURZ lange schon begonnen hatte, bevor der Globalisierungsbegriff in Mode kam. Und zweitens, das sagt sehr viel darüber, wie das Unternehmen eigentlich tickt, dass Internationalisierung enorm viel mit der eigenen Innovationsgeschichte und der damit verbundenen Haltung zu tun hat. Einer Haltung, die maßgeblich von Offenheit geprägt ist. Offenheit gegenüber Technologien und deren Neuerungen, aber eben auch gegenüber Menschen, deren Mentalitäten und Kulturen.

Schon zu den Blattgoldzeiten hatte KURZ Händlerkontakte weit jenseits des Heimatmarkts, etwa nach Russland. Einfach deswegen, weil die Produkte, die KURZ im Portfolio hatte, dort in der gefragten Qualität nicht erhältlich waren. Diese ersten Berührungspunkte mit internationalen Absatzgebieten konsequent entwickelt zu haben, gehört zu den tragenden Säulen des Erfolgs im Ausland. Bereits sehr früh, vergleicht man es mit anderen Unternehmen, führten Auslandsreisen der KURZ-Führung, allen voran von Dr. Herbert Kurz, bereits Anfang der 1960er Jahre zu ersten Kundenaufträgen im Pazifikraum. Das Engagement zielte auch darauf ab, die Märkte in anderen Kulturen zu verstehen und Kunden über Ländergrenzen hinweg zu treffen.

Ohne Neugier kein Erfolg

Magnet für internationale Besucher: die Innovationen von KURZ

Die schon erwähnte Offenheit erwies und erweist sich immer wieder als Erfolgsgarant. „Sich auf andere Kulturen einzustellen und anzuerkennen, dass es überall anders ist, gehört zu unseren Stärken“ beschreibt Walter Kurz die unternehmensphilosophische Seite der Internationalisierung. Eine Haltung, die folgerichtig zu einer der zentralen Säulen des KURZ-Wertekanons wurde. Und weil dieser Wert seit Jahrzehnten aktiv gelebt wird, entstand im Zusammenwirken mit den Kunden und der eigenen, technologischen Entwicklung eine Art „KURZ way of Globalization“: Austausch mit den weltweiten Kunden, Ausbau der eigenen Organisation und konsequente Weiterentwicklung der Kernkompetenzen machen KURZ weltweit zum verlässlichen Partner. Verstärkt durch ein Menschenbild, in dem gegenseitiges Vertrauen, Kundenorientierung und Veränderungsbereitschaft ihren festen Platz haben. Das spielt eine große Rolle dabei, wie man als Unternehmen auftreten kann – und natürlich wie man wahrgenommen wird, gerade in internationalen Märkten. Wer offen und verbindlich auftritt, wird auch so wahrgenommen und als Partner geschätzt.

1971 begann das Engagement in den USA, in Japan und Australien, 1996 in Malaysia, in China im Jahr 2002: im Rückblick alles Meilensteine einer Entwicklung, die KURZ neben der geografischen Nähe immer auch mit neuen Produkten und Technologien intensiver mit den Kunden verband. Gerade die Inspiration aus den internationalen Märkten hat KURZ dabei geholfen, spannende Themen zu entdecken und in Innovationen umzusetzen. Im Resultat ist KURZ gemeinsam mit seinen Kunden und deren Herausforderungen gewachsen – von der Entwicklung eigener Maschinen über die Anwendungstechnik bis zu Design- und Sicherheitsfragen.

Neue Märkte, neue Kompetenzen

2.125 von insgesamt 5.170 Mitarbeitern arbeiten außerhalb Deutschlands

Das liest sich faktisch-nüchtern, doch dahinter stehen spannende Fragen wie: Wie stemmen wir die Herausforderung, einen fälschungssicheren Geldschein für einen nationalen Rollout in Verkehr zu bringen? Wie wollen wir Produktionsmengen gewährleisten, die auf den ersten Blick alle Kapazitäten übersteigen? Wie bleiben wir ein Garant für Kontinuität in Märkten, die sich immer schneller verändern? Fragen, auf die KURZ die richtigen Antworten gibt – einerseits technologisch durch den Aufbau neuer Kompetenzen, vor allem aber durch Mitarbeiter, die lösungsorientiert für den Kunden arbeiten, um dessen Herausforderungen bestmöglich zu begegnen. Nicht zuletzt mit Blick auf die wachsenden Herausforderungen und den kolossalen Wandel, den wir alle mit der Digitalisierung erleben werden.

KURZ ist sich dessen bewusst und hat – etwa in Form einer proaktiv gelebten Veränderungsbereitschaft – die Schlussfolgerungen daraus in seine Vision der Internationalisierung einbezogen. Es sind die vielen, nachhaltig erfolgreichen Facetten des Unternehmens, die gleichzeitig für Innovationsstärke und kontinuierliche Internationalisierung stehen.

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